News

Digital Innovation

24/07/2018

Render_Propuesta_Godo_2018-1

The wow! effect is important and any event planner wants to surprise their guests… but the event planner, or the client, generally does not want to be too surprised when D-day comes. So here comes the render, which revolutionized event planning in the last 10+ years. To understand how rendering is managed in order to bring value to projects, we talked to the CAD department at Losberger De Boer.

What background do CAD /3D designers usually have?

Architecture or interior design.
 
How many such designers are you in De Boer?
Our team consists of 12 people.
 
What technologies do you use to create your renders?
We use a combination of software in the design process.
-       We start by combining 3D models of the proposed structures in Revitor Autocad.
-       Once the position of the doors, windows and other elements like furniture, kitchen and toilets is correct, we export the project to 3dsMax. 3dsMax in combination with Vrayis used for rendering the project and Photoshop is used for postproduction.
 
What is the process to design a space and create the render?
-       The sales department of Losberger De Boer will make the initial sketch according to the client’s needs, and pass it to us. This is often a simple, pencil drawing where the main elements are indicated.
-       Based on this, we create the project in 3D, that is we represent in 3 dimensions the various objects, but generally with no decorative elements. This is practical but not necessarily esthetic and therefore does not represent the reality of how it will look like.
-       Once this 3D project is approved, we create the renderings, including logos, exact furniture and decorative elements. Depending on the level of detail and realism required it might take a few times to get to the desired results.
 
Are there many changes in the process?
It depends: a basic impression of a structure is usually correct the first time, but a detailed and realistic visual of a large space might take several times to achieve the required look and feel.
 
You start with someone else’s representation. Would you say you are more a creator or the “representator” of someone else’s ideas?
We create drawings for a lot of countries, so we see a lot of projects and get a lot of ideas of where to put each element on the scene. We give advice to the project managers on how to organize the space, and what decorative elements to include. The other part on which we bring advice and experience is the technical possibilities. We also factor in the security aspects (for instance evacuation). So our role goes far beyond representing; we help create by integrating our know-how and helping visualize the space as it will look like.
 
What are the uses of rendering besides letting the client see and validate the design? Does it help in the creation process?
It clearly helps: sometimes, a design you found cool when drafted on paper, ends up disappointing when rendered, for example, because different structures can have different heights or shapes, then when placed next to each other it might look awkward.
 
Have you used VR-style renderization? How do you see it?
Yes, we use VR to visualize projects. It adds an extra dimension to the presentation and makes it very easy for the client to visualize the future space. We are also experimenting with the use of a game engine, this way the client can walk around in his project in a virtual environment as if it were a video game.
 
Do you think this will substitute traditional rendering?
I don’t think so. Some projects need this type of rendering but it is more complex, you need the glasses… while JPGs can easily be attached to a proposal for the client to quickly visualize the event. I think both will retain their relevance. Both will have relevance.

 

 

Flexible Raumlösungen beim 1.FC Nürnberg

23/07/2018

2018-07_ldbnews_nürnbergerversicherungscup_00.jpeg

Der Nürnberger Versicherungscup fand 2018 schon zum sechsten Mal auf der Anlage des TC 1. FC Nürnberg statt. Das WTA-Damenturnier, das im Tour-Kalender Barcelona ersetzt hat, wurde vom 19. bis 26. Mai 2018 ausgetragen. Und auch in den kommenden zwei Jahren wird der mit einer Viertelmillionen US-Dollar dotierte Nürnberger Versicherungscup auf dem Gelände des 1. FC Nürnberg stattfinden. Das WAT-Damenturnier hat sich seit seiner Premiere 2013 bei den Profispielern etabliert und ist seither zur festen Größe im Damen-Tennis geworden.

Flexible Raumlösungen beim 1. FC Nürnberg

Losberger De Boer kreierte im Auftrag des Veranstalters temporäre Raumlösungen für das Public Catering, die VIP-Hospitality sowie für die Aussteller. Dazu wurden ein maxiflex Emporium 10/680, ein multiflex 10/230 und ein multiflex 8/230 eingesetzt. Außerdem kümmerten sich die Zelt- und Temporärbau-Spezialisten um die Beleuchtung und die Nesseldekoration für die Veranstaltungshallen. Aufgrund einer sehr schwierigen Anfahrts- und sehr engen Platzsituation gestaltete sich der Aufbau durchaus schwierig. Eine Herausforderung, die das Losberger De Boer Team mit der gewohnten Professionalität und Souveränität erfolgreich und termingerecht meisterte.

Oben: Losberger De Boer stattete den Nürnberger Versicherungscup unter anderem mit Pagodenzelten aus. 

Oben: Gespannt verfolgen die Zuschauer das Match. 

 

Oben: Die Zuschauer des Nürnberger Versicherungscup tauschen sich bei einer kleinen Erfrischung aus. 

Oben: Beste Aussichten beim Nürnberger Versicherungscup. 

Oben: Reges Treiben bei den tennisbegeisterten Besuchern des Nürnberger Versicherungscups 

Oben: Losberger De Boer stattete den Nürnberger Versicherungscup unter anderem mit Pagodenzelten aus. 

 

Der ‚MoonWalk‘ in Pink

19/07/2018

2018-07_ldbnews_moonwalk_01.jpeg

Auch in diesem Jahr überragte im Londoner Clapham Common Park wieder die Farbe Pink. Denn Losberger De Boer stattete den MoonWalk für die Initiative ‚Walk the Walk‘ mit dem Zirkuszelt Pink Galaxy aus. So entstanden 9.500 m² für den guten Zweck. Der pinke Farbklecks inmitten des Parks ist inzwischen zu einem regelrechten Markenzeichen für den guten Zweck geworden.

Laufen für den guten Zweck

Der MoonWalk London ist ein wohltätiger Spendenlauf und findet einmal jährlich statt. Veranstalter ist die Initiative ‚Walk the Walk‘. Die Spenden gehen an die Brustkrebshilfe. Tausende MoonWalker laufen jährlich einen Marathon- oder einen Halb-Marathon für den guten Zweck. Nina Barough, Gründerin und Geschäftsführerin der Initiative 'Walk the Walk' freute sich mit folgendem Statement, dass unser Pink Galaxy wieder dabei sein konnte: „Die Teilnehmer des MoonWalks lieben die pinkfarbige Zeltlandschaft, die Jahr für Jahr den Clapham Common Park ziert. Das Motto der diesjährigen Veranstaltung lautete ‚Der wilde Westen‘ und das Pink Galaxy trug dazu bei, dass wir eine aufregende Atmosphäre gestalten konnten, in der sich die Teilnehmer des MoonWalks in ihren aufwendigen Kostümen, mit denen sie auf das Thema Brustkrebs aufmerksam machen wollten, sehr wohl fühlten. Wir arbeiten seit vielen Jahren mit Losberger De Boer. Die Professionalität und das außergewöhnlich hohe Service-Level tragen dazu bei, dass wir ein Event in dieser Größenordnung organisieren können.“

Auf- und Abbau in nur 11 Tagen

Zum zwölften Mal in Folge kreierte Losberger De Boer die pinkfarbige Zeltlandschaft für den Moonwalk in London. Der Auf- und Abbau der Eventzelte im sehr belebten Clapham Common Park erfolgte in nur elf Tagen. 

Oben: Die farbenfrohe Zeltlandschaft von Losberger De Boer im Glanz eines Regenbogens. 

Oben: Tausende Teilnehmer feiern den MoonWalk im Zirkuszelt von Losberger De Boer. Das Motto: 'Wild West'

Oben: Zum zwölften Mal stattete Losberger De Boer den MoonWalk mit dem Zirkuszelt 'Pink Galaxy' aus. 

Gute Stimmung auf der Fanmeile in Recklinghausen

17/07/2018

2018-07_ldbnews_01_kiaarena_01.jpeg

Mit dem Start der WM 2018 fanden sich die deutschen Fans landauf- und abwärts wieder auf den Fanmeilen ein. Auch wenn unsere Mannschaft schon in der Vorrunde ausgeschieden war, erfreuten sich die Public Viewing Hotspots großer Beliebtheit. So auch in Recklinghausen. Schon bei der WM 2014 und der EM 2016 hat sich die Fanmeile dort zu einem angesagten Hotspot im Ruhrgebiet entwickelt: mit etwa 70.000 Besuchern war sie das größte Public Viewing in der Region, in der bundesweiten Rangliste belegte sie damals den siebten Platz. Nach dem Ausscheiden Deutschlands ging es 2018 dennoch weiter: pro Spiel besuchten bis zu 1.000 Zuschauer die KIA-Arena, um die Abendspiele zu verfolgen und die verbleibenden Mannschaften im Turnier anzufeuern.

Schlau kombiniert: Emperor trifft auf Alu Halle

Für die KIA Arena in Recklinghausen errichtete Losberger De Boer mobile Raumlösungen, die für die Sport-Hospitality genutzt wurden. Dabei entstand eine zweigeschossige Eventlocation, die aus einer Emperor-Zelthalle mit den Abmessungen 12,5 x 15 Metern im Erdgeschoss und einer Alu-Zelthalle mit 10 x 15 Metern im Obergeschoss bestand. Auf über 330 m² wurden die VIP-Gäste des Public Viewings bewirtet, die beste Aussicht auf die Riesenleinwand am Rathausplatz hatten. Eine innenliegende und eine außenliegende Treppe verbanden die beiden Geschosse miteinander. Am Ende wurde Frankreich Weltmeister, was nicht zuletzt die Kolleginnen und Kollegen von Losberger De Boer in Frankreich begeisterte. 
 

Oben: Gute Stimmung auf der Fanmeile am Rathausplatz in Recklinghausen. 

Oben: Die zweigeschossige Eventhalle von Losberger De Boer war sehr gut besucht.  

Oben: Ausgelassene Stimmung in der KIA Arena auf dem Rathausplatz in Recklinghausen 

Oben: Die temporäre Eventlocation in Recklinghausen wurde aus zwei veschiedenen Zelttypen konstruiert. 

Oben: Das Public Viewing in Recklinghausen zählt zu den beliebtesten in der Region 

 

Take time to smell the roses

17/07/2018

De Boer at RHS Hampton Court Palace Flower Show

Losberger De Boer builds Floral Marquee and celebrates the Festival of Roses at RHS Hampton Court Palace Flower Show

At this year’s RHS Hampton Court Palace Flower Show, the Floral Marquee, constructed by Losberger De Boer, spanned over 6,750 square metres and welcomed 140,000 visitors over the seven-day event.

Losberger De Boer also built structures to house this year’s Festival of Roses, which included displays from Eastcroft Roses, Seale Nurseries, David Austin Roses, Peter Beales Roses, Harkness Roses, Fryer’s Roses, The Real Flower Company and UK Roses.

In addition, two new rose species were unveiled for the first time, Rosa ‘Sarah Elizabeth’ and ‘Eirene’ Memorial Rose, and Rosa ‘Starlight Symphony’ was named Rose of the Year.

The Floral Marquee, built using a gigantic Jumbo Hall, incorporated features specifically designed for the event, such as the patented ventilation grid system which enabled a constant circulation of fresh air throughout the marquee, helping keep exhibits at their best while maintaining a comfortable indoor climate.

Despite the huge scale of the Jumbo Hall the team took only five days to build it. Klaudia Zamorska, Project Coordinator at Losberger De Boer, commented on this year’s project:

“Losberger De Boer has worked with RHS Hampton Court Palace Flower Show for the past six years and building the centrepiece for the event is always a rewarding challenge. This year’s show was as impressive as ever and the scale of the Jumbo Hall was the ideal structure to properly showcase the talent of the exhibitors.”

The absence of interior supports within the Floral Marquee also allowed for the optimum use of the space and limited disruption to any of the displays.

David Edwards, Head of Show Operations at RHS, commented:

“The Floral Marquee is an integral part of the show and we were delighted to work with Losberger De Boer again this year. The team always delivers a breath-taking structure whilst ensuring that all our exhibitors have enough prior access to the exhibition space to prepare their displays – ready to deliver an amazing event for visitors.”

1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15

Signup for our bimonthly newsletter.

Follow Losberger De Boer on

twitter facebook youtube linkedin
close mailchimp window