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Building on a 'Blank Canvas': Losberger De Boer at Decorex International

08/11/2018

Decorex 2018

Losberger De Boer partners with United Business Media to build 19,000 square metres of space at Syon Park for annual interior design show.

Working with United Business Media (UBM), Losberger De Boer recently created the central exhibition space for Decorex International 2018 – the UK’s prestigious luxury interiors and design show.

Returning to Syon Park from 16 – 19 September, this year’s show theme was ‘Blank Canvas – how an empty space can celebrate a new beginning.’ Over 400 international exhibitors were showcased within two 50m x 155m Jumbo Halls, providing them with no shortage of room to inspire designers.

 John Cochrane, Sales Director – Events at Losberger De Boer, said:

 “Decorex International is always a hotly anticipated event for interior designers looking for luxury design inspiration, and we relish the challenge of creating space which reflects this heritage.

“Syon Park, as well as being the London home of the Duke of Northumberland, hosts a series of events across the year so it was paramount the large exhibition spaces were built quickly and effectively. In true team spirit, the Losberger De Boer crew built all 19,000 square metres of space in just eleven days.”

The main exhibition space also housed the new drinks bar serving botanically infused cocktails, designed by Lambarte and Browne, a London based commercial interior design team. An evolution of the champagne bar provided by Decorex in previous years, this area of the Jumbo Hall was decorated with ambient lighting and luxury furniture.

In addition to the exhibition space, Losberger De Boer supplied two hexagonal Acropolis pavilions for a luxury street food café and a 20-metre-wide Alu Hall for the restaurant, which has no internal supports enabling visitors and exhibitors to move and mingle freely.  

Kerrie Kemp, Group Operations Manager at UBM, commented:

 “The Losberger De Boer team is always incredibly effective in helping create the exhibition and minimising any disturbance to the Park and its grounds. The vast array of structures supplied this year, including areas such as the welfare tent and registration area, were delivered to the highest standard.”

 

Gemeinsam Verantwortung übernehmen

22/09/2018

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Gemeinsam Verantwortung übernehmen Nachhaltigkeit – vom Produkt bis zum Menschen

„Nachhaltigkeit ist heute keine Werbefloskel mehr, sondern definiert unsere Leistung als verantwortungsvolles Unternehmen“, so erläutert Matthias Raff, Managing Director, den hohen Stellenwert von umweltbewusstem Handeln in allen Unternehmensprozessen bei Losberger De Boer. In Zeiten steigender Energiepreise und Ressourcenknappheit sind betrieblicher Umweltschutz und nachhaltiges Management wichtige Faktoren interner Wertschöpfung.

Ein eigenes Umweltteam definiert Maßnahmen auf allen Ebenen

Daher gibt es bei Losberger De Boer ein eigenes Umweltteam, das auf allen Ebenen Maßnahmen definiert. So werden monatlich wichtige Kennzahlen erhoben, zum Beispiel zum Verbrauch von Strom, Gas, Wasser und Abfall sowie zum Verbrauch von Alu, Stahl und Papier. Lieferanten werden unter anderem danach bewertet, ob auch sie nach einem Umweltmanagementsystem arbeiten. Um den Stromverbrauch zu senken, werden die in einem Energieaudit erarbeiteten Maßnahmen auf ihre Umsetzbarkeit geprüft. Im Bereich Produktwartung- und pflege wird Wasser eingespart, in dem man beim Waschen von schmalen Planen in den Waschanlagen Blinddüsen einsetzt.

Umweltbewusste Zielvorgaben für interne und externe Prozesse

Umweltbewusste Zielvorgaben gelten bei Losberger De Boer für interne wie externe Prozesse. In der Produktion werden Betriebsabläufe optimiert, um die negativen Auswirkungen auf die Umwelt zu minimieren. Dabei werden die Produktionsverfahren regelmäßig im Hinblick auf Umweltverträglichkeit bewertet, bei Bedarf angepasst und verbessert. Abfälle werden vermieden und unvermeidbare Abfälle werden verwertet oder umweltverträglich entsorgt. Emissionen sowie der Einsatz von Energie und Rohstoffen werden kontinuierlich reduziert.

Das Umweltbewusst der Mitarbeiter fördern

Der Umweltschutz wird bei Losberger De Boer als Führungsaufgabe betrachtet. Aber auch jeder Einzelne im Unternehmen ist angehalten, den Umweltschutzgedanken zu verinnerlichen und sowohl in seinem beruflichen als auch privaten Alltag zu leben. Um das Umweltbewusstsein der Mitarbeiter zu fördern, werden sie in die betriebliche Umweltthematik einbezogen, qualifiziert und geschult. Außerdem erhalten sie regelmäßige Unterweisungen zur ständigen Weiterentwicklung ihres Wissens. Der ‚Frosch‘, ein vom Umweltteam eigens produzierter, interner Newsletter, informiert dazu regelmäßig über aktuelle Maßnahmen und erreichte Ziele.

Gemeinsam Verantwortung übernehmen

Zusammen mit anderen Unternehmen der Branche Direkte Wirtschaftskommunikation hat Losberger De Boer die FAMAB-Stiftung als Gründungsstifter mit initiiert. Die FAMAB Stiftung unterstützt und fördert soziale und gemeinnützige Projekte in den Bereichen Natur- und Umweltschutz, Berufsbildung und Talente sowie Wissenschaft und Forschung. In diesem Kontext begrüßen sowohl Kunden als auch Dienstleister Initiativen wie das Zertifikat „Sustainable Company“ – die Losberger GmbH ist seit Oktober 2011 Träger dieses Zertifikates. 2013 wurde die Losberger GmbH erstmals nach DIN ISO zertifiziert und hat seitdem alle Rezertifizierungen erfolgreich bestanden. Jetzt erfolgte die Zertifizierung sowohl für unser Qualitätsmanagement wie auch unser Umweltmanagement nach den aktuellsten Normen DIN ISO 9001:15 und DIN ISO 14001:15. Selbstverständlich ist neben Losberger auch De Boer umfassend unter anderem nach DIN ISO 9001 und DIN ISO 14001 zertifiziert.

Oben: Betrieblicher Umweltschutz und nachhaltiges Management sind zwei wichtige Faktoren interner Wertschöpfung.

Oben: Der Umweltschutz wird bei Losberger De Boer als Führungsaufgabe betrachtet.

Oben: Losberger De Boer wurde 2018 erneut erfolgreich auf aktuellste Normen zertifiziert. 

Ein neues Zuhause für die Zipfelmützen

21/09/2018

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Losberger De Boer errichtet Kinderkrippe in Walldorf 

Die Stadt Walldorf benötigte Raum für eine Kinderkrippe. Es sollte eine Einrichtung entstehen, in der Eltern von Kleinkindern ab 14 Monaten die Möglichkeit haben, ihre Kinder an zwei bis drei Tagen in der Woche betreuen zu lassen. In kleinen Gruppen von höchstens 10 Kindern kümmern sich die pädagogischen Fachkräfte um deren Wohlergehen.

Ein lichtdurchflutetes Gebäude mit über 400 m² Nutzfläche

Die öffentliche Ausschreibung erreichte Losberger De Boer im Mai 2017, mit dem Ziel, die Einrichtung im Frühjahr 2018 in Betrieb zu nehmen. Angedacht war ein
modulares Containergebäude.
Gemeinsam mit dem Auftraggeber konzipierte Losberger De Boer ein lichtdurchflutetes Gebäude mit einer Nutzfläche von über 400 m², die sich auf zwei Gruppenräume, einen Mehrzweckraum und diverse andere Nutzräume, wie zum Beispiel Sanitäreinrichtungen und Duschen, eine Küche sowie Technikräume verteilt. 

Gelungene Optik durch aufwändige Fassadengestaltung

Um die Optik des Gebäudes von außen attraktiv zu gestalten, wurde die Anlage mit einer aufwendigen Lärchenholzfassade versehen. Von der Oberkante des Fußbodens bis zur Akustik-Abhangdecke, die als Rasterdecke ausgeführt wurde, bietet das Gebäude eine Innenraumhöhe von ca. 2,60 m. Die Beleuchtung erfolgt über eingelassene Deckeneinbau-Rasterleuchten. Die spezielle Dachkonstruktion mit innenliegender Regenrinne und schmaler Attikablende rundet die hochwertige Optik ab.

Objekt schlüsselfertig übergeben

Für den Bau der Kinderkrippe Zipfelmützen e.V. in Walldorf nutzte Losberger De Boer Raummodule aus dem Programm ‚Container 3001 Plus‘. Die gesamte Anlage wurde schlüsselfertig übergeben. Das heißt, das Projektmanagement von Losberger De Boer kümmerte sich nicht nur um die Lieferung und Montage des eigentlichen Gebäudes, sondern zeichnete unter anderem ebenso für die Fundamente, Sanitäreinrichtungen, Heizungsanlage, Estrich, Elektroausstattung, Trockenbau, Fassade und die Dachkonstruktion verantwortlich. 

 

Oben: Ein Mehrzweckraum lädt die 'Zipfelmützen' zum spielen ein. Hier können sich die Kinder nach Herzenslust austoben.  

Oben: Großzügige Bad- und Sanitäreinrichtungen in der Kinderkrippe Zipfelmützen in Walldorf. 

Oben: Das Kinderbad ist großzügig angelegt und und die Ausstattung lässt keine Wünsche offen. 

Oben: Die Kinderkrippe wurde harmonisch in das Umfeld integriert. So entstand ein Ort der Begegnungen. 

Oben: Die Fassade der Kinderkrippe wurde aufwendig gestaltet. Nichts erinnert hier an einen Containerbau. 

Oben: Der Gruppenraum der Wassergruppe in der Kinderkrippe Zipfelmützen e.V. in Walldorf. 

Oben: Das gesamte Objekt ist hell und freundlich gestaltet. Flure und Räume sind lichtdurchflutet. 

 

Der Fendt Feldtag 2018: Raus aufs Feld

20/09/2018

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80 Landtechnikfirmen, 90 ha Veranstaltungsfläche, 100 Traktoren und Erntetechnikfahrzeuge, 130 Geräte und Maschinen mit insgesamt mehr als 30.000 PS: das alles bot der traditionelle Fendt Feldtag 2018. Sage und schreibe 50.000 Besucher kamen am 23. August auf das Hofgut Wadenbrunn bei Würzburg, um die Neuheiten aus der High-Tech-Welt von Fendt hautnah zu erleben. Dabei konnten sie bereits einen Blick in die Zukunft der digitalen Landwirtschaft werfen. Unter dem Motto ‚Future to the field‘ präsentierte das Unternehmen digitale Lösungen, einfach und verständlich dargestellt.

Ein völlig neues Geländekonzept mit sechs Themen-Hubs

Um dem großen Besucheransturm noch besser gerecht zu werden, setzte Fendt dieses Jahr auf ein ganz neues Geländekonzept. An sechs über das gesamte Gelände verteilten Stationen präsentierte Fendt die neuesten Maschinen und Technologien im Einsatz. So konnten sich die Besucher noch gezielter zu einzelnen Produkt- und Technikbereichen informieren.

Flexibles Projektmanagement und Qualität der Produkte überzeugten

Nicht zum ersten Mal gestaltete Losberger De Boer dabei auf dem 90 ha großen Gelände in Wadenbrunn diverse Raumlösungen zur Umsetzung des Fendt Saaten-Union Feldtages. Unter anderem entstand ein 90 Meter langes Großzelt, welches am Abend für eine Galaveranstaltung für geladene VIP-Gäste diente und über Nacht in ein Besucher-Festzelt für den Feldtag umgebaut wurde. Außerdem errichteten die Spezialisten für mobile Raumlösungen insgesamt 11 Zelte, in denen der Feldt-Shop, Merchandise-Stände und das Catering untergebracht wurden. Zudem kümmerte sich Losberger De Boer um die Notbeleuchtung und zeichnete für fünf Zuschauer-Tribünen für jeweils 500 Besucher sowie deren Überdachung verantwortlich. Zum Einsatz kamen dabei mehrere maxiflex P1-Großzelte mit klassischem Giebeldach, die ebenso die neuen Themen-Hubs sowie das Festzelt mit diversen Anbauten beherbergten. Im innovativen Design-Eventzelt Kubo, mit vorgesetztem Fassadensystem und umlaufender Attika, war der Fendt-Shop untergebracht. Insgesamt wurden in Wadenbrunn über 10.000 m² Freiflächen überdacht. Der Aufbau fand bei enormer Hitze auf einer Ackerfläche statt, die nahezu keine Infrastruktur bot. Das Resultat überzeugte: Die Veranstalter zeigten sich sowohl in Bezug auf die Produktqualität als auch im Hinblick auf das flexible Projektmanagement seitens Losberger De Boer wieder einmal sehr zufrieden.

Oben: Um dem großen Besucheransturm besser gerecht zu werden, setzte Fendt dieses Jahr auf ein ganz neues Geländekonzept.

Oben: Der Fendt-Felttag ist bei Groß und Klein sehr beliebt. 

Oben: Rund 50.000 Besucher kamen, um die Neuheiten aus der High-Tech-Welt von Fendt hautnah zu erleben.

Oben: 80 Landtechnikfirmen, 100 Traktoren und Erntetechnikfahrzeuge, 130 Geräte und Maschinen: das war der Fendt-Feldtag 2018. 

Oben: Rund 50.000 Zuschauer kamen am 23. August 2018 nach Wadenbrunn zum Fendt-Feldtag.  

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