News

Gemeinsam Verantwortung übernehmen

22/09/2018

2018-09_ldbnews_zertifizierung_01.jpeg

Gemeinsam Verantwortung übernehmen Nachhaltigkeit – vom Produkt bis zum Menschen

„Nachhaltigkeit ist heute keine Werbefloskel mehr, sondern definiert unsere Leistung als verantwortungsvolles Unternehmen“, so erläutert Matthias Raff, Managing Director, den hohen Stellenwert von umweltbewusstem Handeln in allen Unternehmensprozessen bei Losberger De Boer. In Zeiten steigender Energiepreise und Ressourcenknappheit sind betrieblicher Umweltschutz und nachhaltiges Management wichtige Faktoren interner Wertschöpfung.

Ein eigenes Umweltteam definiert Maßnahmen auf allen Ebenen

Daher gibt es bei Losberger De Boer ein eigenes Umweltteam, das auf allen Ebenen Maßnahmen definiert. So werden monatlich wichtige Kennzahlen erhoben, zum Beispiel zum Verbrauch von Strom, Gas, Wasser und Abfall sowie zum Verbrauch von Alu, Stahl und Papier. Lieferanten werden unter anderem danach bewertet, ob auch sie nach einem Umweltmanagementsystem arbeiten. Um den Stromverbrauch zu senken, werden die in einem Energieaudit erarbeiteten Maßnahmen auf ihre Umsetzbarkeit geprüft. Im Bereich Produktwartung- und pflege wird Wasser eingespart, in dem man beim Waschen von schmalen Planen in den Waschanlagen Blinddüsen einsetzt.

Umweltbewusste Zielvorgaben für interne und externe Prozesse

Umweltbewusste Zielvorgaben gelten bei Losberger De Boer für interne wie externe Prozesse. In der Produktion werden Betriebsabläufe optimiert, um die negativen Auswirkungen auf die Umwelt zu minimieren. Dabei werden die Produktionsverfahren regelmäßig im Hinblick auf Umweltverträglichkeit bewertet, bei Bedarf angepasst und verbessert. Abfälle werden vermieden und unvermeidbare Abfälle werden verwertet oder umweltverträglich entsorgt. Emissionen sowie der Einsatz von Energie und Rohstoffen werden kontinuierlich reduziert.

Das Umweltbewusst der Mitarbeiter fördern

Der Umweltschutz wird bei Losberger De Boer als Führungsaufgabe betrachtet. Aber auch jeder Einzelne im Unternehmen ist angehalten, den Umweltschutzgedanken zu verinnerlichen und sowohl in seinem beruflichen als auch privaten Alltag zu leben. Um das Umweltbewusstsein der Mitarbeiter zu fördern, werden sie in die betriebliche Umweltthematik einbezogen, qualifiziert und geschult. Außerdem erhalten sie regelmäßige Unterweisungen zur ständigen Weiterentwicklung ihres Wissens. Der ‚Frosch‘, ein vom Umweltteam eigens produzierter, interner Newsletter, informiert dazu regelmäßig über aktuelle Maßnahmen und erreichte Ziele.

Gemeinsam Verantwortung übernehmen

Zusammen mit anderen Unternehmen der Branche Direkte Wirtschaftskommunikation hat Losberger De Boer die FAMAB-Stiftung als Gründungsstifter mit initiiert. Die FAMAB Stiftung unterstützt und fördert soziale und gemeinnützige Projekte in den Bereichen Natur- und Umweltschutz, Berufsbildung und Talente sowie Wissenschaft und Forschung. In diesem Kontext begrüßen sowohl Kunden als auch Dienstleister Initiativen wie das Zertifikat „Sustainable Company“ – die Losberger GmbH ist seit Oktober 2011 Träger dieses Zertifikates. 2013 wurde die Losberger GmbH erstmals nach DIN ISO zertifiziert und hat seitdem alle Rezertifizierungen erfolgreich bestanden. Jetzt erfolgte die Zertifizierung sowohl für unser Qualitätsmanagement wie auch unser Umweltmanagement nach den aktuellsten Normen DIN ISO 9001:15 und DIN ISO 14001:15. Selbstverständlich ist neben Losberger auch De Boer umfassend unter anderem nach DIN ISO 9001 und DIN ISO 14001 zertifiziert.

Oben: Betrieblicher Umweltschutz und nachhaltiges Management sind zwei wichtige Faktoren interner Wertschöpfung.

Oben: Der Umweltschutz wird bei Losberger De Boer als Führungsaufgabe betrachtet.

Oben: Losberger De Boer wurde 2018 erneut erfolgreich auf aktuellste Normen zertifiziert. 

Ein neues Zuhause für die Zipfelmützen

21/09/2018

2018-09_ldbnews_Kita_09.jpeg

Losberger De Boer errichtet Kinderkrippe in Walldorf 

Die Stadt Walldorf benötigte Raum für eine Kinderkrippe. Es sollte eine Einrichtung entstehen, in der Eltern von Kleinkindern ab 14 Monaten die Möglichkeit haben, ihre Kinder an zwei bis drei Tagen in der Woche betreuen zu lassen. In kleinen Gruppen von höchstens 10 Kindern kümmern sich die pädagogischen Fachkräfte um deren Wohlergehen.

Ein lichtdurchflutetes Gebäude mit über 400 m² Nutzfläche

Die öffentliche Ausschreibung erreichte Losberger De Boer im Mai 2017, mit dem Ziel, die Einrichtung im Frühjahr 2018 in Betrieb zu nehmen. Angedacht war ein
modulares Containergebäude.
Gemeinsam mit dem Auftraggeber konzipierte Losberger De Boer ein lichtdurchflutetes Gebäude mit einer Nutzfläche von über 400 m², die sich auf zwei Gruppenräume, einen Mehrzweckraum und diverse andere Nutzräume, wie zum Beispiel Sanitäreinrichtungen und Duschen, eine Küche sowie Technikräume verteilt. 

Gelungene Optik durch aufwändige Fassadengestaltung

Um die Optik des Gebäudes von außen attraktiv zu gestalten, wurde die Anlage mit einer aufwendigen Lärchenholzfassade versehen. Von der Oberkante des Fußbodens bis zur Akustik-Abhangdecke, die als Rasterdecke ausgeführt wurde, bietet das Gebäude eine Innenraumhöhe von ca. 2,60 m. Die Beleuchtung erfolgt über eingelassene Deckeneinbau-Rasterleuchten. Die spezielle Dachkonstruktion mit innenliegender Regenrinne und schmaler Attikablende rundet die hochwertige Optik ab.

Objekt schlüsselfertig übergeben

Für den Bau der Kinderkrippe Zipfelmützen e.V. in Walldorf nutzte Losberger De Boer Raummodule aus dem Programm ‚Container 3001 Plus‘. Die gesamte Anlage wurde schlüsselfertig übergeben. Das heißt, das Projektmanagement von Losberger De Boer kümmerte sich nicht nur um die Lieferung und Montage des eigentlichen Gebäudes, sondern zeichnete unter anderem ebenso für die Fundamente, Sanitäreinrichtungen, Heizungsanlage, Estrich, Elektroausstattung, Trockenbau, Fassade und die Dachkonstruktion verantwortlich. 

 

Oben: Ein Mehrzweckraum lädt die 'Zipfelmützen' zum spielen ein. Hier können sich die Kinder nach Herzenslust austoben.  

Oben: Großzügige Bad- und Sanitäreinrichtungen in der Kinderkrippe Zipfelmützen in Walldorf. 

Oben: Das Kinderbad ist großzügig angelegt und und die Ausstattung lässt keine Wünsche offen. 

Oben: Die Kinderkrippe wurde harmonisch in das Umfeld integriert. So entstand ein Ort der Begegnungen. 

Oben: Die Fassade der Kinderkrippe wurde aufwendig gestaltet. Nichts erinnert hier an einen Containerbau. 

Oben: Der Gruppenraum der Wassergruppe in der Kinderkrippe Zipfelmützen e.V. in Walldorf. 

Oben: Das gesamte Objekt ist hell und freundlich gestaltet. Flure und Räume sind lichtdurchflutet. 

 

Der Fendt Feldtag 2018: Raus aufs Feld

20/09/2018

2018-09_ldbnews_Fendt_01.jpeg

80 Landtechnikfirmen, 90 ha Veranstaltungsfläche, 100 Traktoren und Erntetechnikfahrzeuge, 130 Geräte und Maschinen mit insgesamt mehr als 30.000 PS: das alles bot der traditionelle Fendt Feldtag 2018. Sage und schreibe 50.000 Besucher kamen am 23. August auf das Hofgut Wadenbrunn bei Würzburg, um die Neuheiten aus der High-Tech-Welt von Fendt hautnah zu erleben. Dabei konnten sie bereits einen Blick in die Zukunft der digitalen Landwirtschaft werfen. Unter dem Motto ‚Future to the field‘ präsentierte das Unternehmen digitale Lösungen, einfach und verständlich dargestellt.

Ein völlig neues Geländekonzept mit sechs Themen-Hubs

Um dem großen Besucheransturm noch besser gerecht zu werden, setzte Fendt dieses Jahr auf ein ganz neues Geländekonzept. An sechs über das gesamte Gelände verteilten Stationen präsentierte Fendt die neuesten Maschinen und Technologien im Einsatz. So konnten sich die Besucher noch gezielter zu einzelnen Produkt- und Technikbereichen informieren.

Flexibles Projektmanagement und Qualität der Produkte überzeugten

Nicht zum ersten Mal gestaltete Losberger De Boer dabei auf dem 90 ha großen Gelände in Wadenbrunn diverse Raumlösungen zur Umsetzung des Fendt Saaten-Union Feldtages. Unter anderem entstand ein 90 Meter langes Großzelt, welches am Abend für eine Galaveranstaltung für geladene VIP-Gäste diente und über Nacht in ein Besucher-Festzelt für den Feldtag umgebaut wurde. Außerdem errichteten die Spezialisten für mobile Raumlösungen insgesamt 11 Zelte, in denen der Feldt-Shop, Merchandise-Stände und das Catering untergebracht wurden. Zudem kümmerte sich Losberger De Boer um die Notbeleuchtung und zeichnete für fünf Zuschauer-Tribünen für jeweils 500 Besucher sowie deren Überdachung verantwortlich. Zum Einsatz kamen dabei mehrere maxiflex P1-Großzelte mit klassischem Giebeldach, die ebenso die neuen Themen-Hubs sowie das Festzelt mit diversen Anbauten beherbergten. Im innovativen Design-Eventzelt Kubo, mit vorgesetztem Fassadensystem und umlaufender Attika, war der Fendt-Shop untergebracht. Insgesamt wurden in Wadenbrunn über 10.000 m² Freiflächen überdacht. Der Aufbau fand bei enormer Hitze auf einer Ackerfläche statt, die nahezu keine Infrastruktur bot. Das Resultat überzeugte: Die Veranstalter zeigten sich sowohl in Bezug auf die Produktqualität als auch im Hinblick auf das flexible Projektmanagement seitens Losberger De Boer wieder einmal sehr zufrieden.

Oben: Um dem großen Besucheransturm besser gerecht zu werden, setzte Fendt dieses Jahr auf ein ganz neues Geländekonzept.

Oben: Der Fendt-Felttag ist bei Groß und Klein sehr beliebt. 

Oben: Rund 50.000 Besucher kamen, um die Neuheiten aus der High-Tech-Welt von Fendt hautnah zu erleben.

Oben: 80 Landtechnikfirmen, 100 Traktoren und Erntetechnikfahrzeuge, 130 Geräte und Maschinen: das war der Fendt-Feldtag 2018. 

Oben: Rund 50.000 Zuschauer kamen am 23. August 2018 nach Wadenbrunn zum Fendt-Feldtag.  

Ein sportliches Fest der Nationen

19/09/2018

2018-09_ldbnews_rollstuhlbasketball_01.jpeg

Gelebte Inklusion bei der Rollstuhlbasketball-WM 2018

Nach den Paralympics war es das größte Sportereignis, das 2018 in Deutschland stattfand: die Rollstuhlbasketball-Weltmeisterschaft 2018 in Hamburg. Vom 16. bis zum 26. August kämpften 28 Teams, darunter 12 Damen- und 16 Herrenmannschaften, um den begehrten Titel. Die Veranstalter setzten rund um die Inselparkhalle vielfältige Aktivitäten um, die den Besuchern des Sport-Events abwechslungsreichen Mehrwert boten. Ein umfangreiches Kultur-, Musik- und Sportangebot lockte zahlreiche Besucher zur Rollstuhlbasketball-WM.

Temporäre Sporthalle mit zweitem Spielfeld

Um das Sportereignis, wie geplant, umsetzen zu können, wurde eine temporäre Sporthalle mit einem zweiten Spielfeld benötigt. Losberger De Boer errichtete dazu eine
Jumbohalle mit einer freien Spannweite von 40 m, einer Länge von 50 m und einer Seitenhöhe von 6,20 m, die den Spielerinnen und Spielern Freiraum für den WM-Kampf bot. Zusätzlich dienten zwei Alu-Zelthallen mit einer Nutzfläche von jeweils ca. 640 m² und ca. 750 m² den Ausstellern rund um das Sportereignis in Hamburg als Präsentations- und Verkaufsfläche, wie z. B. der ‚World of Sports‘.

Aufbau auf Sand erforderte spezielle Geräte

Gerade wegen der enormen Seitenhöhe war die Jumbo-Zelthalle von Losberger De Boer die ideale Raumlösung für die Rollstuhlbasketball- Weltmeisterschaft in Hamburg. Die 2.000 m² große Sporthalle wurde auf einem Beachvolleyballfeld aufgebaut. „Die Montage auf Sand war sehr aufwendig“, sagt Projektleiter Jens Brömmel. „Wir haben vor Ort spezielle Geräte mit Raupenantrieb einsetzen müssen. Außerdem haben wir die zusätzliche Sporthalle mit Drehankern fixiert.“ Anthony Kahlfeldt, Geschäftsführer der WM 2018 Rollstuhlbasketball GmbH über die Zusammenarbeit: „Ein besonderer Dank gilt dem Unternehmen Losberger De Boer. Starkregen und Gewitter beim Aufbau haben die Zeitpläne nicht gefährdet. Das Team hat exzellent und professionell gearbeitet. In der Halle selbst erlebten die Zuschauer während der WM eine besondere emotionale Stimmung, die teilweise so laut war, dass die Wettkampfrichter die Spielsignale nicht mehr wahrnehmen konnten. So tauften die Journalisten die Arena schnell in Carioca Arena um, in Anlehnung an die laute Arena während der Paralympischen Spiele in Rio. Vielen Dank an das Team, jederzeit würden wir wieder auf das Unternehmen Losberger De Boer zurückkommen.“

Zum Auftakt der Veranstaltung berichtete die Tagesschau in der ARD.

Oben: Das Auftaktspiel gegen Afrika-Mesiter Marokko gewann Deutschand ganz souverän. 

Oben: 12 Damenteams und 18 Herrenteams aus der ganzen Welt kämpften um den Weltmeisterschaftstitel. 

Oben: Gelebte Inklusion bei der Rollstuhlbasketball-WM 2018 in Hamburg. 

Oben: Für die Rollstollbasketball-WM in Hamburg baute Losberger De Boer eine temporäre Sporthalle mit 2.000 m² Nutzfläche. 

Oben: Nach den Paralympics war es das größte Sportereignis, das 2018 in Deutschland stattfand: die Rollstuhlbasketball WM.

Oben: Die temporäre Sporthalle hatte eine Seitenhöhe von 6,20 m und wurde mit einem Jumbozelt realisiert. 

Oben: Die Aussteller-Flächen bei der Rollstuhlbasketball-WM wurden mit Alu-Zelthallen von Losberger De Boer umgesetzt. 

Oben: 28 Teams begeisterten 10 Tage lang rund 50.000 Zuschauer bei der Rollstuhlbaskettball-WM in Hamburg. 

Weltkulturerbe zu Gast in Duisburg

24/08/2018

2018-08_ldbnews_bluetrain_04.jpeg

Der Rheinpark in Duisburg war im Juni 2018 für zehn Tage Ausstellungsfläche für alte und moderne Kunst aus Asien und auch Deutschland. Dazu errichtete Losberger De Boer – im Auftrag des Deutsch-Chinesischen Kulturaustausch für Kunst und Design e.V. – eine moderne Zeltstadt mit großen, klimatisierten Ausstellungshallen.

Eine Zeltstadt voller Kunst in Duisburg
Die Blue Train Exhibition war die Auftaktveranstaltung für das Projekt ‚ Blauer Container auf der Neuen Seidenstraße‘. Zehn Tage lang konnte man hier Jahrhunderte alte Kunst aus China, moderne Kunst aus Deutschland, Kunst aus Usbekistan und Kasachstan besichtigen und bestaunen. Zentraler Bestandteil dieser Ausstellung warn Repliken der historischen Wandbilder der weltberühmten Mogao-Grotten von Dunhuang, die seit 1987 zum Weltkulturerbe zählen, in Deutschland zu sehen. Zuvor wurden diese Gemälde außerhalb von China bisher nur in den Weltmetropolen New York, London und Paris gezeigt. Dort lockten sie jeweils über 50.000 Besucher an.

4.200 m² Ausstellungsflächen in Mitten der Industriekultur
Auf dem Veranstaltungsgelände in Duisburg entstanden diverse Ausstellungshallen und Pavillons. So kreierte Losberger De Boer das ‚Business Centre für zeitgenössische Kunst‘. Für die Umsetzung kamen drei Zelthallen mit Aluminiumtragwerk zum Einsatz. Außerdem errichteten die Spezialisten für mobile Raumlösungen den 600 m² großen China Pavillon, die National Pavillons, ein Service-Center und einen Cateringbereich. Dazu kamen neben den Zelthallen diverse Chalet-Pagodenzelte sowie eine Zelthalle mit transparenten Planen zum Einsatz. Das Video unten zeigt die beeindruckende Zeltstadt im Rheinpark Duisburg.

Umfassendes Leistungspaket aus einer Hand
Das Team von Losberger De Boer zeichnete darüber hinaus für die Belüftung, sowie für die Heiz- und Klimatechnik verantwortlich. In den Zelthallen wurden verschiedenfarbige Teppichböden verlegt. Außerdem kümmerten sich die Zeltspezialisten um die Giebel-Abtrennungen, die Wandsysteme für die Galerie sowie um die mobile Sanitäreinrichtung, die mit einem Premium-Container realisiert wurde.

Oben: Die Blue Train Exhibition zeigte zehn Tage lang Kunst aus Asien und Deutschland. 

Oben: Die Zeltlandschaft von Losberger De Boer im Rheinpark Duisburg 

Oben: Eine mobile Ausstellung für zeitgenössische Kunst in Duisburg. 

Oben: Der Rheinpark in Duisburg war für zehn Tage das Zuhause für alte und moderne Kunst aus Deutschland und Asien. 

Oben: Eine Zeltstadt voller Kunst in Duisburg. 

1 2 3 4 5 6

Unseren Newsletter abonnieren

Social Losberger De Boer - Folgen Sie uns

twitter facebook youtube linkedin
close mailchimp window