Mit dem Ziel vor Augen – So startet ihr durch in 2017! | De Boer

Mit dem Ziel vor Augen – So startet ihr durch in 2017!

Wie ihr wisst, begleiten wir unsere beiden Projektleiter Jens und Sascha bei ihren Running Trainingsvorbereitungen und ihren Marathonläufen. Damit die Läufe letztendlich zum persönlichen Erfolg werden, brauchst es neben Spaß und Freude, aber auch einen Plan und vor allem ein Ziel vor Augen, damit man sich neben dem Job zum Sport begeistern kann. Deswegen haben wir bei Sascha nachgefragt, wie seine Motivationshilfen für 2017 aussehen und wie aus einem Vorhaben ein Ziel und ein Plan wird.  

Sascha, was sind deine Top 5 Motivationshilfen, dich trotz kalten Temperaturen, Wind und Wetter und dahinschweifenden guten Neujahrsvorsätzen zum Sport aufzurappeln?

  • Ausdauer zählt nicht nur pro Trainingseinheit, sondern ganz generell - deswegen sollten die Vorsätze auch jede Woche gelten. J
  • Ich mache mir im Winter immer wieder und wieder bewusst, dass ich jetzt den Body für den Sommer forme. Das kommt auch als Motivationstipp besonders gut bei Freunden und Kollegen, die Single sind. ;)
  • Ich habe mein großes Ziel stets vor Augen, das hilft mir mich zu motivieren. Das ist bei mir die generelle Fitness. Mit einem fitten Körper lebt es sich einfach angenehmer, finde ich.
  • Jeder und jede sollte anerkennen: Der Anfang ist immer schwer und tut sogar auch körperlich weh. Das ist einfach so. Aber das Gute ist, wenn man „im Tritt“ ist, geht alles so viel einfacher. Mittlerweile ist das Running so in meinen Lebensablauf integriert, dass es eine Wohltat ist, morgens vor der Arbeit zu laufen. Das macht fit, statt platt, und zwar fit für den ganzen Tag!
  • Ich setze mir ganz konkret Ziele, so auch für 2017, die mir dann als Motivator in meinem Programm dienen. Da stehen bei mir diese drei Ziele, sprich diese drei Läufe in diesem Jahr an: 1. Halbmarathon Venlo im März - Zielzeit mindestens wie in 2015, gerne 1 Minute schneller. 2. Marathon Mönchengladbach im Juni - als Vorbereitung für Berlin mit 90% Leistung. 3. Berlin-Marathon im September - Hier zeigt sich die Jahrestrainingsleistung – Meine Wunschzeit: Alles was geht zu geben bis der Körper fällt.

 

Und hast du noch Lauftipps, die speziell im Winter hilfreich sein können?

  •  Auch der Körper braucht im Winter hin und wieder mal eine Pause. Das sollte man berücksichtigen. Im Januar mache ich meinen Plan für das neue Jahr, mit verschiedenen Intensitätsstufen und dann setze ich diesen Schritt für Schritt um. So komme ich von meinem Plan zu Schritt 1, 2, 3 und letztendlich zum Ziel.
  • Ich persönlich meide kurze und anstrengende Läufe bei Temperaturen unter 0°C.
  • Schwimmen ist ganz generell ein schöner Ausgleich, vor allem im Winter. Ich empfehle 1.000 – 1.500 Meter zu schwimmen, schön langsam und gemächlich. Eine Wohltat für die Muskeln ist dann anschließend natürlich ein Besuch in der Sauna.
  • Bei ganz schlechtem Wetter weiche ich auch mal auf das Laufband im Studio aus. Alternativen sollte man haben, dann greifen auch die Ausreden nicht. ;)
  • Ganz wichtig ist leuchtende Kleidung beim Running im Winter! Sonst wird der Lauf im Berufsverkehr zum Spießrutenlauf. ;)  

 

In diesem Sinne, lauft munter und sicher durch die dunkle Jahreszeit! Genießt die kühle Frische für einen kühlen Kopf.