Effiziente Raumlösungen für Messen

Mobile World Congress

Fira de Barcelona

Ziel des Kunden

Optimale Nutzung von Raumkapazitäten

Kundenanforderungen
  • Effiziente Nutzung des Messegeländes
  • Opitimierung der Raumkapazitäten
  • Eingangshalle und Akkreditierungs-Räumlichkeiten
  • Auf- und Abbau
  • Koordination des Großprojektes
Zelte & Hallen
Produkte & Services
  • Individuelle Planung in enger Abstimmung mit dem Veranstalter
  • Projektsteuerung
  • Errichtung der mobilen Infrastrukturen
  • Innenausstattung der mobilen Bauten
  • Außenterrassen

Wie geht das größte technologische Event der Welt mit Platzmangel um? Trotz der riesigen Geländefläche der Fira de Barcelona ist für den Erfolg des Mobile World Congress (MWC) Jahr für Jahr eine weitere räumliche Vergrößerung erforderlich, weshalb sich die Organisatoren mit Losberger De Boer zusammenschlossen. Die Herausforderung bestand in der Erweiterung der Kapazitäten innerhalb und außerhalb des Messegeländes, unter Einhaltung der hohen Qualitätsstandards. Losberger De Boer errichtete voll ausgestattet Raumlösungen mit Schalldämmung und Klimaanlagen.

Raumgewinnung innerhalb eines bestehenden Pavillons

Bereits im 7. Jahr in Folge wurde (auch dieses Jahr) die Raumkapazität des Mobile World Congress in der Halle 4 der Fira de Barcelona durch Losberger De Boer optimiert. Wie? Durch Analyse und kontinuierliche Verbesserung der Raumlösungen aus den Vorjahren. Ziel war es, die gegebene Fläche effizienter zu nutzen und dadurch eine noch höhere Rendite zu erzielen. Dies konnte durch den Einsatz einer zweigeschossigen Emperor Mezzanine Halle realisiert werden, die für Ausstellungsflächen sowie hochwertige Tagungsräume und Hörsäle genutzt wurde. Die unauffällige temporäre Raumlösung bot zusätzliche Fläche von 3.600 m², ohne die erforderlichen Fluchtwege zu versperren und schuf zugleich beste akustische Bedingungen.

Weitere 10.000 m² zur Steigerung der Effizienz und Rentabilität der Flächen

Ein Kongresszentrum, sieben Auditorien für insgesamt 5.000 Personen, ein 2.100 m² großes Doppelstockrestaurant, Büros, Networking-Bereiche für 1.500 Teilnehmer, Bars, Ruhezonen und VIP-Badezimmer stellen nur einen Teil der Raumlösungen des Projekts dar. Alle kreativen Ideen und technischen Vorgaben des Kunden wurden umgesetzt und die Räumlichkeiten schließlich schlüsselfertig übergeben. Selbstverständlich wurden Schall- und Wärmedämmsysteme, Innenausstattung und Fußböden sowie barrierefreie Treppen, Aufzüge und Beschilderungen installiert. Während des gesamten Projektes pflegte Losberger De Boer eine sehr enge Zusammenarbeit mit der GSMA und der Fira de Barcelona, um den hohen Anforderungen an Qualität und Sicherheit gerecht zu werden, die eine solche Großveranstaltung mit sich bringt.

Erweiterung des Außenbereichs: Empfang und South Village

Eine der wichtigsten Aufgaben bestand in dem Bau einer Raumlösung zur Verwaltung des Besuchereingangs, welche die entsprechenden Sicherheitskriterien berücksichtigt. Dafür wurde ein Panorama-Zelt errichtet, das sich durch seine ovale Form ideal in das Erscheinungsbild des Fira-Gebäudes integrierte. Der entstandene Empfangs- und Akkreditierungsbereich verhinderte, dass die Besucher auf dem Bürgersteig warten mussten und schützte diese vom angrenzenden Verkehr. Dadurch ließ sich die allgemeine Wartezeit verkürzen und über 10.000 Besucher konnten pro Stunde das Messegelände betreten.

Eine weitere Herausforderung bestand in der Beheizung des Panoramas, die sich, durch konstant offenstehende Türen, besonders schwierig gestaltete. Zur Lösung wurde ein Heizsystem im Boden installiert. Dadurch konnte die Wärme vom Boden aufsteigen und blieb länger im Rauminneren erhalten.

Aufgrund der steigenden Nachfrage der Aussteller nach mehr Präsentationsfläche, wurde das ‚South Village‘ im Außenbereich aufgebaut. Das ‚South Village‘ verfügte über personalisierte Hospitality-Raumlösungen, die auch für das zukünftige Wachstum der Messe gerüstet sind. Darunter befinden sich Ruhezonen und schallisolierte Besprechungsräume, die den Besuchern die Möglichkeit geben sich abseits vom Stress und Hektik der Messe zu entspannen.

Eine dieser Raumstrukturen ist das Losberger De Boer Chalet Vista, welches mit horizontalen Glaselementen auf der Vorderseite und isolierten PVC-Kassettenelementen auf der Rückseite ausgestattet wurde. Die Terrasse und die Outdoor-Möbel wurden in Teakholz gebaut.

Das Ziel war es, durch das ‚South Village‘ einen Außenbereich zu schaffen, in dem die Besucher entspannen und verweilen können, was durch die Gestaltung eines Biergartens mit Animationsbereich und Bühne perfekt gelungen ist.

Eine logistische Herausforderung

Das Großprojekt Mobile World Congress beanspruchte eine Aufbauzeit von fünf Wochen und eine Abbauzeit von zwei Wochen, sowie eine exakte Koordinierung des ein- und ausgehenden Materialflusses per Bahn, LKW oder Schiff. Aus logistischer Sicht, ein komplexer Prozess, da die Strukturen aus verschiedenen Teilen der Welt angeliefert werden mussten. Mehr als 100 Experten waren an der Koordination sowie den Montagearbeiten der Raumlösungen und Innenräume beteiligt. Darunter befanden sich Designer, Ingenieure und Montageteams aus aller Welt.

Unsere Zertifizierungen

 

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