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Sportliche Leistung beim DATEV Challenge Roth

20/11/2018

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75 Nationen, 650 Staffeln und 3.400 Einzelstarter: das war der DATEV Challenge Roth 2018. Rund 260.000 Besucher kamen am 1. Juli zur weltgrößten Triathlon-Veranstaltung auf der Langdistanz, die im fränkischen Roth ausgetragen wurde. Das Triathlon-Festival, das 1984 erstmals ausgetragen wurde, ist in seinem 35. Jahr längst legendär.

Spitzensport trifft auf Familienfest
In diesem Jahr startete der Wettkampf mit 3,8 Kilometern Schwimmen im Main-Donau-Kanal, gefolgt von einem Radrennen über 180 Kilometer und einem Marathon über 42 Kilometer Die Laufstrecke wurde dafür eigens noch einmal verändert. Aber der DATEV Challenge Roth steht nicht nur für sportliche Spitzenleistungen, er ist auch ein riesiges Familienfest mit einem umfangreichen Rahmenprogramm, das mit einer großen Abschluss-Party endete.

Doppelte Premiere für Losberger De Boer
Losberger De Boer stattete den DATEV Challenge Roth in diesem Jahr erstmals mit temporären Raumlösungen aus. Das 25 x 35 m große VIP Zelt wurde mit der maxiflex Arcum realisiert. Die Glaselemente sorgten dabei für eine lichtdurchflutete Location. Darüber hinaus entstanden ein Festzelt mit einer Eventfläche von 2.100 m², das ebenfalls mit der 
maxiflex ARCUM Konstruktion gebaut wurde, sowie diverse Merchandising Zelte. Eine weitere Premiere beim DATEV Challenge Roth feierte Jens Brömmel: „Ich wollte bei meiner ersten Teilnahme eine Gesamtzeit von weniger als 12 Stunden hinlegen und lief tatsächlich mit 10:34:29 im Ziel ein. Dabei verbesserte ich meine Marathonzeit um zwei Minuten auf 3:40:18“, berichtete unser Projektleiter aus Recklinghausen. Für 2019 setzen die Veranstalter des DATEV Challenge Roth auch auf die Leistungsfähigkeit von Losberger De Boer.

Oben: Der Challenge Roth 2018 - die mobilen Hallen wurden u.a. als Krankenhaus mit 48 Betten und eigener Apotheke genutzt. 

Oben: 75 Nationen, 650 Staffeln und 3.400 Einzelstarter: das war der DATEV Challenge Roth 2018. 

Oben: Die Zuschauer waren begeistert. Wir waren es auch, schon jetzt freuen wir uns auf das nächste Jahr. 

Oben: Losberger De Boer Projektmanager Jens Brömmel war dieses Jahr erstmalig beim DATEV Challenge Roth am Start. 

Oben: Die zahlreichen Teilnehmer gingen alle im Main-Donau-Kanal baden - aber freiwillig!

Oben: Der Challenge Roth aus der Vogelperspektive: danke, dass wir dabei sein durften. Wir freuen uns auf das nächste Jahr. 

Neuer Weltrekord beim BMW Berlin-Marathon

16/11/2018

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Beim BMW Berlin-Marathon stellte der Kenianer Eliud Kipchoge einen neuen Weltrekord auf. Er lief mit einer Bestzeit von 2:01:39 ein und unterbot damit erstmals die 2:02 Stunden-Marke. Der 33-Jährige Olympiasieger hatte bereits zweimal zuvor versucht, den Weltrekord zu knacken. Im Jahr 2018 winkte ihm eine Prämie von insgesamt 120.000 Euro.

Jubiläum mit Rekorden
Auch bei den Frauen siegte eine Kenianerin. Die 35-Jährige Gladys Cherono lief mit einer Jahresbestzeit von 2:18:11 ins Ziel. Der Marathon durch Deutschlands Hauptstadt gilt als absoluter Klassiker. In seiner 45. Ausgabe gingen mehr als 44.000 Läuferinnen und Läufer an den Start. Rund 10.000 Zuschauer verfolgten den Lauf bei gutem Wetter an der Strecke.

Erstklassige Aussicht auf den Zieleinlauf
Losberger De Boer errichtete in diesem Jahr eine
Premier Doppelstock Konstruktion, die im Obergeschoss mit einer Alu-Zelthalle ausgestattet wurde. So konnten die Gäste des Titelsponsors BMW den sportlichen Wettkampf der unterschiedlichen Disziplinen aus nächster Nähe verfolgen. Die mobile VIP-Eventlocation wurde zwischen dem Brandenburger Tor und der Siegessäule auf der Straße des 17. Juni errichtet und bot auf zwei Etagen fast 600 m² Eventfläche. Beide Etagen verfügten über großzügig ausgestattete Terrassen, die einen unmittelbaren Blick auf das Zielgebiet ermöglichten.

Oben: 44.000 Läuferinnen und Läufer waren 2018 beim BWM Berlin-Marathon dabei. 

Oben: Die VIP Doppelstock-Zeltkonstruktion von Losberger De Boer beim BWM Berlin-Marathon. 

Oben: Im Inneren der VIP-Eventlocation konnten die Zuschauer den BMW Berlin-Marathon am den Bildschirmen verfolgen. 

Oben: Der Zieleinlauf beim BMW Berlin-Marathon verlief über den Pariser Platz direkt durch das Brandenburger. 

Foto-Copyright: © SCC EVENTS

Erneute Spitzenwerte bei der area30

14/11/2018

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Im September fand in Löhne die achte Ausgabe der Küchen- und Orderfachmesse area30 statt. Dabei hat die Messe dieses Jahr alle bisherigen Besucherrekorde übertroffen. Über 130 Aussteller und Marken trafen auf mehr als 10.000 Besucherinnen und Besucher. Das Angebot der area30 erstreckte sich dabei auf ein breites Produktportfolio: von Arbeitsplatten, Armaturen, Spülen, Dunstabzügen, Ess- und Küchenmöbeln, bis hin zu Fußbodenbelägen und Badmöbeln, Licht, sowie Accessoires und Zubehör.

 

Spitzenwerte auch beim Auf- und Abbau
Losberger De Boer errichtete für die area30 eine 
maxiflex Konstruktion mit Satteldach in dreischiffiger Bauweise. In einer Aufbauzeit von drei Wochen errichtete das zehnköpfige Aufbauteam unter der Leitung von zwei Richtmeistern in Löhne mobile Messehallen mit einer überdachten Gesamtfläche von 10.300 m². Projektleiter Edgar Reichert: "Für den Abbau stand uns lediglich ein Slot von 4,5 Tagen zur Verfügung. Aber mit bis zu 30 Monteuren haben wir diese Herausforderung sogar in nur 3,5 Tagen gemeistert.“ Losberger De Boer kümmerte sich darüber hinaus noch um die Beheizung sowie die Belüftung der Zelthallen, sowie um Premium Sanitär-Einrichtungen. Die Veranstalter zogen eine äußerst positive Bilanz der diesjährigen area30.

 

Oben: Die achte Ausgabe der Küchen- und Orderfachmesse area30 fand im September in Löhne statt. 

Oben: Das Foyer zur area30 - ein lichtdurchfluteter Raum bietet den Zugang zur Küchenmesse. 

Oben: Die Akkreditierung für die Küchenmesse area30 im Foyer verlief reibungslos. 

Oben: Die mobilen Hallen von Losberger De Boer bieten großzügigen Raum für die Umsetzung der Küchenmesse. 

Oben: Die mobile Messehalle bietet Raum für beeindruckende Messestände auf der area30.  

Oben: Hier kommen Aussteller und Messebesucher ins Gespräch. 

Oben: Die Küchenmesse area30 erfreute sich auch 2018 wieder großer Beliebtheit. 

Foto-Copyright: © area30 

Ein letztes „Glückauf“

09/11/2018

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Mit einem ‚Tag der offenen Tür‘ haben sich am 08. September 2018 die Kumpel von ihrem Arbeitsplatz verabschiedet. Denn im Dezember schließt das letzte aktive Steinkohlebergwerk Prosper-Haniel. Damit Es eine Ära zu Ende, die ein ganzes Land geprägt hat. Bereits drei Monate vor dem Ende des Steinkohlebergbaus in Deutschland hatten die Bergleute der Bottroper Zeche die geplante Menge an Kohle abgebaut.

Sonderstatik für Zelthalle

Losberger De Boer errichtete für die Abendveranstaltung beim ‚Tag der offenen Tür‘ in Bottrop eine 
Jumbo-Zelthalle mit 3.500 m² Fläche. Der Aufbau gestaltete sich gar nicht einfach, wie Projektleiter Jens Brömmel berichtet: „Die größte Herausforderung bestand darin, dass das Gelände abschüssig war. Zum Teil hatten wir es mit einem Bodengefälle von sage und schreibe 1,80 m zu tun. Außerdem konnten wir die Zelthalle nicht verankern.“ Um dennoch auf dem Gelände bauen zu können, fertigte Losberger De Boer eine Sonderstatik an. Die Zelthalle wurde dann mit 5.900 Europaletten unterbaut und dem Veranstalter termingerecht zur Verfügung gestellt. Die letzte deutsche Steinkohle soll dann bei der Abschlussveranstaltung für den Bergbau im Dezember 2018 präsentiert werden. Das Team von Losberger De Boer freut sich darüber, im Auftrag von Piets Partyzelte, einen Beitrag zu diesem historischen Moment zu leisten.

Oben: Die Jumbohalle von Losberger De Boer bot den Gästen der RAG großzügigen Raum für ihre Veranstaltung. 

Oben: Dem abschüssigen Gelände getrotzt - Losberger De Boer Raumlösungen finden immer ihren Platz. 

Oben: Ganz in weiß hielten es die Veranstalter zur Feier der Grubenschließung. 

Oben: Reges Treiben beim Familientag auf dem alten Zechengelände. 

Gemeinsam Verantwortung übernehmen

22/09/2018

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Gemeinsam Verantwortung übernehmen Nachhaltigkeit – vom Produkt bis zum Menschen

„Nachhaltigkeit ist heute keine Werbefloskel mehr, sondern definiert unsere Leistung als verantwortungsvolles Unternehmen“, so erläutert Matthias Raff, Managing Director, den hohen Stellenwert von umweltbewusstem Handeln in allen Unternehmensprozessen bei Losberger De Boer. In Zeiten steigender Energiepreise und Ressourcenknappheit sind betrieblicher Umweltschutz und nachhaltiges Management wichtige Faktoren interner Wertschöpfung.

Ein eigenes Umweltteam definiert Maßnahmen auf allen Ebenen

Daher gibt es bei Losberger De Boer ein eigenes Umweltteam, das auf allen Ebenen Maßnahmen definiert. So werden monatlich wichtige Kennzahlen erhoben, zum Beispiel zum Verbrauch von Strom, Gas, Wasser und Abfall sowie zum Verbrauch von Alu, Stahl und Papier. Lieferanten werden unter anderem danach bewertet, ob auch sie nach einem Umweltmanagementsystem arbeiten. Um den Stromverbrauch zu senken, werden die in einem Energieaudit erarbeiteten Maßnahmen auf ihre Umsetzbarkeit geprüft. Im Bereich Produktwartung- und pflege wird Wasser eingespart, in dem man beim Waschen von schmalen Planen in den Waschanlagen Blinddüsen einsetzt.

Umweltbewusste Zielvorgaben für interne und externe Prozesse

Umweltbewusste Zielvorgaben gelten bei Losberger De Boer für interne wie externe Prozesse. In der Produktion werden Betriebsabläufe optimiert, um die negativen Auswirkungen auf die Umwelt zu minimieren. Dabei werden die Produktionsverfahren regelmäßig im Hinblick auf Umweltverträglichkeit bewertet, bei Bedarf angepasst und verbessert. Abfälle werden vermieden und unvermeidbare Abfälle werden verwertet oder umweltverträglich entsorgt. Emissionen sowie der Einsatz von Energie und Rohstoffen werden kontinuierlich reduziert.

Das Umweltbewusst der Mitarbeiter fördern

Der Umweltschutz wird bei Losberger De Boer als Führungsaufgabe betrachtet. Aber auch jeder Einzelne im Unternehmen ist angehalten, den Umweltschutzgedanken zu verinnerlichen und sowohl in seinem beruflichen als auch privaten Alltag zu leben. Um das Umweltbewusstsein der Mitarbeiter zu fördern, werden sie in die betriebliche Umweltthematik einbezogen, qualifiziert und geschult. Außerdem erhalten sie regelmäßige Unterweisungen zur ständigen Weiterentwicklung ihres Wissens. Der ‚Frosch‘, ein vom Umweltteam eigens produzierter, interner Newsletter, informiert dazu regelmäßig über aktuelle Maßnahmen und erreichte Ziele.

Gemeinsam Verantwortung übernehmen

Zusammen mit anderen Unternehmen der Branche Direkte Wirtschaftskommunikation hat Losberger De Boer die FAMAB-Stiftung als Gründungsstifter mit initiiert. Die FAMAB Stiftung unterstützt und fördert soziale und gemeinnützige Projekte in den Bereichen Natur- und Umweltschutz, Berufsbildung und Talente sowie Wissenschaft und Forschung. In diesem Kontext begrüßen sowohl Kunden als auch Dienstleister Initiativen wie das Zertifikat „Sustainable Company“ – die Losberger GmbH ist seit Oktober 2011 Träger dieses Zertifikates. 2013 wurde die Losberger GmbH erstmals nach DIN ISO zertifiziert und hat seitdem alle Rezertifizierungen erfolgreich bestanden. Jetzt erfolgte die Zertifizierung sowohl für unser Qualitätsmanagement wie auch unser Umweltmanagement nach den aktuellsten Normen DIN ISO 9001:15 und DIN ISO 14001:15. Selbstverständlich ist neben Losberger auch De Boer umfassend unter anderem nach DIN ISO 9001 und DIN ISO 14001 zertifiziert.

Oben: Betrieblicher Umweltschutz und nachhaltiges Management sind zwei wichtige Faktoren interner Wertschöpfung.

Oben: Der Umweltschutz wird bei Losberger De Boer als Führungsaufgabe betrachtet.

Oben: Losberger De Boer wurde 2018 erneut erfolgreich auf aktuellste Normen zertifiziert. 

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