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Auf die Plätze, fertig, RUN!

27/04/2016

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Am 24. April 2016 ist das De Boer Running Team beim Metro Group Marathon in Düsseldorf gestartet. Angetreten sind sie in der Kategorie „Staffellauf“ gegen 2.691 weitere Staffelteams. Es galt eine Gesamtstrecke von über 40 km zu bestreiten und das in der bestmöglichen Zeit. Das De Boer Team hat sein Etappenziel für diesen Marathon erreicht: Sie sind die Strecke in weniger als 3 Stunden und 30 Minuten gelaufen. Diese magische Zahl kennen viele Marathonläufer, sie bedeutet eine Menge. Mit der Nettolaufzeit von 3:25:32 landet unser De Boer Running Team damit auf Platz 194 von 2691 Staffelteams – das bedeutet, sie sind unter den besten 7,2 %. Respekt und Chapeau zu diesem grandiosen Ergebnis!

 

Nach dem Lauf ist vor dem Lauf

Dieses tolle Ergebnis spornt natürlich an und lässt das Läuferherz höherschlagen! Ebenso wird natürlich der Wettkampfgeist lautstark geweckt und macht Lust auf mehr. So wundert es nicht, dass die De Boer Läufer in Zukunft weitere Wettkämpfe wahrnehmen werden. Mit besonders großer Vorfreude blickt das Running Team dabei jetzt schon auf den Berlin Marathon am 25. September 2016. Dann wird es nämlich wieder heißen: Auf die Plätze, fertig, run! Bis dahin sind es noch 21 Wochen in denen das De Boer Team stetig das Läuferbein weiterschwingen lässt. Denn Jeder weiß ohne Training geht dem besten Läufer irgendwann die Puste aus. Nach dem Lauf ist eben vor dem Lauf. 

9.30 Uhr: Die Vorbereitungen vor Ort in Düsseldorf liefen an. Unterlagen checken, sortieren, präparieren.

Sitzt, passt, sieht gut aus! Der Startschuss rückte immer näher.

Die Ruhe vor dem Sturm, dem Läufer-An-Sturm...

10.15 Uhr: Auf die Plätze, fertig, RUN! So startete der Düsseldorf Marathon und das De Boer Running Team absolvierte seinen ersten Marathon mit dem gesteckten Etappenziel! Auf eine ebenso erfolgreiche weitere Running Zukunft!

Location Award geht in die 7. Runde – Die Bewerbungsphase läuft!

27/04/2016

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Am 17. Oktober 2016 verleiht die locationportale GmbH nun bereits zum siebten Mal den Location Award. Die feierliche Preisverleihung findet dieses Jahr im Westhafen Event & Convention Center in Berlin statt. Der Award hat sich zum branchenweiten Gütesiegel für herausragende Veranstaltungsorte in Deutschland etabliert und ist heiß begehrt. Aufgerufen sind nun alle interessierten Locations, ihre Bewerbung für den Location Award 2016 einzureichen. Die Bewerbungsphase ist nämlich angelaufen. Sie endet am 31. Mai 2016 und wartet noch auf die Einreichung eurer Bewerbung, liebe Locationbetreiber!

 

Bewerbung in 5 Kategorien möglich

Dieses Jahr können sich Locations in den folgenden fünf Kategorien bewerben:

  • Hotels als Eventlocations | Hotel-Eventlocations
  • Locations für Tagungen und Kongresse | Tagungs- und Kongresslocations 
  • Eventlocations mit Erlebnischarakter
  • Newcomerlocations
  • Konzeptlocations

 

Unter dem Link Location Award Bewerbung kann die Bewerbung online bis zum 31. Mai 2016 vorgenommen werden. Danach startet die Nominierungsphase: Registrierte Veranstaltungsplaner aus Unternehmen, Eventagenturen und Verbänden sowie Fachleute aus der Eventbranche bewerten die Bewerber per Punktesystem. So können sie ihre Punkte an ihre favorisierten Locations vergeben. Daraus resultieren dann drei nominierte Locations je Kategorie, aus denen wiederum die Location Award Expertenjury die Sieger bestimmt. Diese Sieger werden bei der Preisverleihung am 17. Oktober in Berlin live bekanntgegeben und gekürt. Wir wünschen allen teilnehmenden Location viel Erfolg und toi toi toi!

So sieht der Ort der Preisverleihung des Location Awards 2016 aus: Das Westhafen Event & Convention Center in Berlin. Einmal in der hellen Tagesansicht...

... und so erstrahlt das WECC in der dunklen Abendansicht. Schöne Location, passender Ort für eine Preisverleihung wie diese! (Fotos by locationportale GmbH)

 

Doppelstock-Power auf der bauma 2016

22/04/2016

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Sieben Tage drehte sich in München alles um die größte Baumaschinenmesse der Welt:  die bauma 2016 fand vom 11. bis 17. April auf dem Messegelände statt. Mit dabei waren 21 Messebauten aus dem Hause De Boer für verschiedene internationale Unternehmen wie z. B. Arcomet, Astec, Hyundai, JCB, Jungheinrich, Mecalac, Tadano, Terex, Volvo, Zeppelin. Insgesamt präsentierten 58 Länder mit 3.423 Ausstellern ihre Leistungen und Neuheiten auf der bauma. Das zog Menschen aus 200 Nationen nach München und bescherte der Baumaschinenmesse rund 580.000 Besucher.  Auf einer Rekordfläche von 605.000 Quadratmetern zeigten die Aussteller ihre neuesten Produkte, Weiterentwicklungen und Innovationen. Damit hat die bauma auch in 2016 ihrem Namen wieder alle Ehre gemacht: Sie ist und bleibt die Weltleitmesse für Baumaschinen, Baustoffmaschinen, Bergbaumaschinen, Baufahrzeuge und Baugeräte. In die nächste bauma-Runde geht´s 2019 und zwar vom 8. bis 14. April wieder in München.

6.400 Quadratmeter De Boer Doppelstockflächen

In einer Aufbauzeit von fünf Wochen errichteten mehrere De Boer Teams aus Deutschland, Belgien und den Niederlanden insgesamt 21 Messebauten auf der bauma 2016. Dabei hatten die Doppelstockkonstruktionen klar die Nase vorne: In der Gesamtmenge entstanden an nutzbaren Doppelstock-Flächen 1.400 Quadratmeter Premier-, 2.000 Quadratmeter Emperor- und 3.000 Quadratmeter Delta Emperor- Flächen. Hinzukamen noch 1.200 Quadratmeter Delta Vista-Gesamtflächen sowie ca. 1.000 Quadratmeter Aluhallen und Pagoden.

Die Lieferungen beinhalteten (teilweise) Heiz- und Klimatechnik, Lichttechnik, Nesseldekorationen, Bodenbeläge, Sondertreppen, Strom- und Wasserversorgung, spezielle statische Nachweise für Sonderbauten, Dachlasten sowie Vordächer, überdachte Balkone und Galerien.

Der Hyundai Messestand war ein Emperor Doppelstockzelt von 20 x 35 Metern.

Ein Eingangsbereich mit überdachter Terrasse lockt Messegäste an.

Im Erdgeschoss des Hyundai-Baus gab es genügend Platz zum Netzwerken, Austauschen und für kleine Kaffeepausen zwischen all den Gesprächen.

Über eine stilvoll gestaltete Treppe gelangten die Messebesucher ins Obergeschoss im ruhigeren Ambiente.

Das Obergeschoss lud zum Austauschen in schwarzem Mobiliar ein und ließ weiterführenden Gesprächen freien Raum.

Hier gab es ebenfalls separate kleine Besprechungsräume für Auftragsgespräche u.Ä..

Der Volvo Messebau war ebenfalls ein Doppelstockzelt und zwar ein Emperor 20 x 20 Meter.

Im Erdgeschoss befand sich der Volvo Shop ...

... und über eine Innen- und Außentreppe ging es ins Obergeschoss mit Raum zum Austauschen und Verweilen.

Arcomet "hauste" während der bauma 2016 in einer Anova Konstruktion mit einer überdachten Terrasse in einem holzigem Flair.

Das Unternehmen Mercalac fand seinen Messeplatz in einer Delta Vista ebenso wie ...

... Zeppelin. Wir hoffen, wir sehen uns wieder in 2019 auf der nächsten bauma mit ebenso vielen tollen Innovationen wie dieses Jahr!

Unser Geschäftsjahr 2015 in Wort & Zahl

21/04/2016

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„Wir blicken auf ein sehr erfolgreiches Geschäftsjahr zurück. In einem Satz zusammengefasst: das Jahr 2015 steht im Zeichen des Wachstums. Sowohl im Hinblick auf die Umsatzzahlen als auch was die Rentabilität der einzelnen Standorte angeht sind wir äußerst zufrieden“, sagt De Boer CEO, Arnout de Hair, und führt fort: „auch der Blick nach vorn stimmt uns zuversichtlich. Wir sind mit vollen Auftragsbüchern ins neue Geschäftsjahr gestartet und haben das Auftragsvolumen zum Jahreswechsel im Vergleich zum Vorjahreszeitraum verdoppeln können.“ Auch außerhalb Europas habe man große Projekte akquirieren können.

Zufriedene Kunden sind der Maßstab für Qualität

Auch De Boer Geschäftsführer Detlef Schmitz ist zufrieden über die Geschäftsergebnisse: „der Net Promoter Score (NPS) - also der Index zur Messung der Kundenloyalität und Weiterempfehlungs-Wahrscheinlichkeit - lag im vergangenen Jahr bei 56%. Aktuell (Stand: 03/2016) liegt unser Unternehmen sogar bei einem NPS von 75%, und zwar ohne Detraktoren. Solche Werte erzielen sonst Unternehmen wie Apple. Für uns ein Maßstab, an dem wir uns gerne messen lassen.“

Das Geschäftsjahr 2015 in Zahlen

In Zahlen sieht das Geschäftsjahr 2015 so aus: De Boer hat einen Nettogewinn von 3,4 Mio. Euro erwirtschaftet, 2014 waren es 400.000 Euro. Das Betriebsergebnis (EBITDA) beträgt 7 Mio. Euro (2014: 5,5 Mio. Euro) – ein Wachstum von 27%. Der Gesamtumsatz beträgt 72,5 Mio. Euro – 2014 waren es 58,4 Mio. Euro. Das bedeutet ein Wachstum von 24%.

Zuverlässiger Partner für kleine und große Herausforderungen

Im vergangenen Jahr hat De Boer diverse, nationale wie internationale Projekte im Marktsegment ‚Messen und Events‘ im wahrsten Sinne des Wortes ‚ausgezeichnet‘ umgesetzt. Der mit dem EuBea prämierte Launch Event der Rotterdamer Hafen-Terminals ist sicher nur ein Beispiel für Leistungsfähigkeit von De Boer. „Ganz gleich, ob es logistische Problemstellungen, komplexe Konstruktionsbedingungen oder sehr kurze Auf- und Abbauzeiten sind: wir stellen uns jeder Herausforderung“, sagt Detlef Schmitz.

Einige Projekte im Überblick

Die nachfolgenden Projekte sind sicherlich nur Beispiele für die Leistungsfähigkeit von De Boer im vergangenen Geschäftsjahr:

  • FIS World Cup in Falun (Schweden), 
  • First European Games in Baku (Aserbaidschan) 
  • G7 Summit in Elmau (Deutschland), 
  • Tour de France in Utrecht (Niederlande)
  • Volvo Ocean Race (Weltweit) 
  • National Day in Qatar (UAE)


Im Marktsegment ‚Business Lösungen‘ lag der Fokus auf der Bereitstellung von temporären Büros, Sportgebäuden, Supermärkten sowie Lager- und Distributionshallen. 

Wichtiger Fortschritt mit Blick unseren Nachhaltigkeitsgedanken 

De Boer verpflichtet sich der Nachhaltigkeit. Daher operiert das Unternehmen systematisch mit einem integrierten Ansatz aus Qualität, Sicherheit und Nachhaltigkeit. Verschiedene Zertifizierungen in Übereinstimmung mit den ISO Standards sowie kontinuierliche Zufriedenheitsbefragungen seitens der Kunden und Mitarbeiter prägen wichtige Säulen unserer Arbeitsweise. De Boer implementiert jährlich Optimierungen im Nachhaltigkeitsbereich. Die Entwicklung von leichteren Bestandteilen, das Recycling von Materialien und die konstante Verbesserung der Energieperformance der Konstruktionen tragen zu dieser positiven Entwicklung bei. Aufgrund der zwei Millionen gefahrenen Kilometer an Transportwegen in einem Jahr hat De Boer verschiedene logistische Initiativen aufgesetzt, um seinen CO2 Footprint zu optimieren. Dank schlauer logistischer Planungsmethoden, fehlerfreierer Maschinen und der Nutzung der Bahn als Transportmittel, konnte das Unternehmen sowohl die Anzahl als auch die Länge der Transporte erfolgreich reduzieren. So konnte De Boer im vergangenen Geschäftsjahr 115.000 Kilometer einsparen. Das entspricht einer Reduktion von beinahe 3.000 Tonnen an freigewordenem CO2 im Vergleich zum Vorjahr.

Gute Aussichten für das laufende Geschäftsjahr 

Für das Jahr 2016 erwartet De Boer ein weiteres, solides Wachstum im Hinblick auf Umsatz und Rentabilität. Ein gut gefüllter, gesund aufgestellter Auftragskalender, strikte Kontrolle der fixen Kosten und weitere Optimierungen in der Distribution der Aktivitäten zwischen Europa und dem Mittleren Osten werden zu diesem Ziel beitragen. Aufgrund der gestiegenen Nachfrage stehen zusätzliche Investitionen in die Expansion der Zelt- und Hallenkonstruktionen an. Außerdem stehen auch für 2016 wieder große Projekte in unserer Agenda:

  • Mobile World Congress (Spanien)
  • Formel 1 (Aserbaidschan) 
  • Farnborough Air Show (United Kingdom) 
  • Bauma (Deutschland)
  • UEFA Europa League Finale (Schweiz) 
  • World Championship Rowing (Niederlande)

 

Das Geschäftsjahr 2015 zum Download

 

 Oben: Eine von 21 Messehallen, die De Boer im April 2016 auf der Bauma realisierte 

Oben: In Berlin war Mark Zuckerberg mit einem Facebook-Kongress in einer mobilen Eventhalle von De Boer zu Gast

Oben: die Formel 1 in Österreich - haben wir 2015 gemeinsam mit Party Rent realisiert 

Oben: Willem Alexander - König der Niederlande zu Gast beim Opening der APM Terminals. Eine logistische Meisterleistung, prämiert mit dem EuBea

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